Geldherrin gesucht – wer diese Worte in eine Suchmaschine eingibt, wird schnell fündig werden: Etliche Männer sind mittels “Geldherrin gesucht” im Internet auf die Suche nach einer Moneymistress. Doch was ist eine Geldherrin überhaupt, was tut sie und wer sind die Menschen, die mit einem “Geldherrin gesucht” versuchen, Kontakt zu ihr aufzunehmen?
Geldherrin gesucht – Moneyslavery ist eine Spielweise des SM. Die Geldherrin ist eine dominante Dame, die es genießt, sich ihre Wünsche von einem Geldsklaven erfüllen zu lassen. Dabei wird sie nicht vom Sklaven für ihre Aufmerksamkeit bezahlt – er schenkt ihr zwar Geld, Schmuck oder Luxusartikel, doch die Herrin allein entscheidet, wem ihrer Geldsklaven sie wie viel Aufmerksamkeit zukommen lässt. Ein simples Geldherrin gesucht im Internet bedeutet also nicht zwangsläufig, ohne große Mühe sämtliche Phantasien erfüllt zu bekommen – auch wenn dieses Geldherrin gesucht sich bereits in ein Geldherrin gesucht und gefunden verwandelt hat. Natürlich steht die Großzügigkeit der Sklaven aber einem direkten Zusammenhang mit der Zuwendung der Herrin: Je großzügiger sich ein Sklave zeigt, desto sicherer kann er auch sein, eine kleine Belohnung der Herrin zu erhalten. Es muss sich also anstrengen: Einfach nur Geldherrin gesucht in eine Suchmaschine einzugeben, ist nicht ausreichend. Die Herrin will auch zufriedengestellt werden!
Geldherrin gesucht – meist handelt es sich bei den Geldsklaven, die mit einem “Geldherrin gesucht” Kontakt zu einer Dame herzustellen versuchen, um devot veranlagte Männer, die es genießen, wenn eine Frau komplett über sie verfügen kann. Sie sehen die Geldherrin als eine Göttin an (und die Frauen, auf die man mit einem Geldherrin gesucht stößt, bezeichnen sich auch oft selbst so), der sie jeden Wunsch erfüllen möchten. Ein kleines Zeichen der Aufmerksamkeit ihrer Herrin ist ihnen oft alle Mühen wert. Hat das Geldherrin gesucht Erfolg gebracht und ist von einem Geldherrin gesucht wirklich zu einem Geldherrin gesucht und gefunden geworden, so ist eine solche Herrin-Sklaven-Beziehung oft auf lange Zeit angelegt. Hat man eine Geldherrin gesucht und gefunden, so geht man eine lange Bindung ein, bis man es zu einem Lieblingssklaven der Herrin gebracht hat.